<![CDATA[weber.digital GmbH]]> <![CDATA[Wechsel von CentOS zu AlmaLinux als Standard-Betriebssystem]]> Seit vielen Jahren diente uns der freie RedHat-Enterprise-Linux-Klon CentOS als Standard-Betriebssystem im Managed-Bereich für Cloud- und vServer und damit als Basis für viele Kundenanwendungen. 

Nachdem RedHat bzw. IBM, seit einigen Jahren Eigentümer von CentOS, Ende letzten Jahres überraschend bekannt gab, dass CentOS in ein für den Servereinsatz ungeeignetes Rolling-Release-System namens CentOS Stream überführt und der Support für das aktuelle CentOS in der Version 8 von Mitte 2029 auf

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<![CDATA[Baubeginn für neues WEBER.cloud Rechenzentrum Balingen 2]]> Am 12. November 2021 erfolgte der offizielle Spatenstich zum Bau unserer neuen Firmenzentrale im Gewerbegebiet Siecheneschle in Balingen. Diese wird außer zusätzlicher Bürofläche, die für das weitere Wachstum von WEBER.cloud und WEBER.cloud China dringend benötigt wird, vor allem auch ein neues, hochmodernes Rechenzentrum beinhalten.

Das neue WEBER.cloud Rechenzentrum Balingen 2 ist dabei nach höchsten Standards ausgelegt. Neben einer TÜViT-Zertifizierung nach TSI Level 3 sowie nach

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<![CDATA[Rundum-Update für die WEBER.cloud mit vielen neue Features]]> Die nächste Ausbaustufe der WEBER.cloud Managed-Hosting-Umgebung steht in den Startlöchern. Neben einer topaktuellen Betriebssystem-Basis in Form der neuesten CentOS 8-Linux-Version erhalten unsere Kunden mit der neuen WEBER.cloud mehr als 250 Neuerungen in Form von zusätzlichen Features, Verbesserungen und Problembehebungen.

So gibt es künftig unter anderem einen Viren-Scanner und ein Tool zur Suchmaschinenoptimierung im überarbeiteten Kundenbereich, durchgängige SSL-Unsterstützung für

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<![CDATA[Per glasfaserbasierter Standleitung in die digitale Zukunft]]>

Mit WEBER.cloud Internet Connect bieten wir Standleitungslösungen auf Glasfaser-Basis für Unternehmen in Balingen und im sonstigen Zollernalbkreis. Durch die geographische Nähe zum WEBER.cloud Backbone profitieren regionale Unternehmen dadurch in vielerlei Hinsicht und gewinnen eine sehr gute Basis für die digitale Zukunft.

Die Digitalisierung ist heutzutage ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Unternehmen. Wer digital(er) werden möchte, der benötigt allerdings eine stabile

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<![CDATA[WEBER.cloud Backbone geht online]]>

Es war an der Zeit, unabhängiger zu werden und zugleich die Basis für das weitere Wachstum der WEBER.cloud zu schaffen. Nach einer der größten Investitionen in der Geschichte der WEBER.cloud und zwölfmonatiger Bauzeit ist unser neuer Backbone im Februar 2020 in den Produktivbetrieb übergegangen. Auf die daraus resultierende größtmögliche Unabhängigkeit von Drittfirmen sind wir besonders stolz.

Neben unserem Rechenzentrum in Balingen umfasst der neue WEBER.cloud Backbone unter anderem

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<![CDATA[Neu in der WEBER.cloud: Backup as a Service]]>

Beim Thema Backups denken viele immer noch an stundenlanges Jonglieren mit Bändern, Festplatten oder anderen Datenträgern, die im Ernstfall häufig nicht mehr auffindbar sind oder sich nicht mehr ohne Weiteres zurückspielen lassen.

Doch es geht auch anders. In Koorporation mit Veeam und dem Systemhaus BORGWARE bieten wir einen innovativen Backup-Dienst an, der das Backup zwar nicht neu erfindet, dieses als "Backup as a Service" (kurz BaaS) aber um einiges transparenter, zuverlässiger und

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<![CDATA[Abschluss eines Vertrags zur Auftragsverarbeitung mit weber.digital.]]>

Durch das Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai 2018 haben sich zahlreiche Änderungen bei der Auftragsverarbeitung (früher: Auftragsdatenverarbeitung) ergeben. Entsprechend haben wir eine neue Fassung des Auftragsverarbeitungsvertrags (AV-Vertrags) (früher Auftragsdatenverarbeitungsvertrag (ADV-Vertrag)) vorbereitet. Wir empfehlen jedem unserer Kunden, diesen AV-Vertrag mit uns zu schließen. Der Abschluss des Vertrages ist für Sie kostenfrei.

Wenn wir Ihr Datenverarbeiter sind und Sie noch

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<![CDATA[WEBER.cloud expandiert nach China]]>

Websites, die außerhalb des chinesischen Festlandes gehostet werden, können überhaupt nicht oder nur sehr langsam aus dem chinesischen Internet heraus aufgerufen werden. Grund dafür sind unter anderem die schlechte Internetanbindung Chinas an das westliche Internet sowie die staatliche Zensur, welche für Datenpakete aus dem Ausland vor allem über die sogenannte „Great Firewall of China“ ausgeübt wird.

Für viele Unternehmen bedeutet das konkret, dass diese in China nicht wahrgenommen

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